Ergonomische Handwerkzeuge sind so konzipiert, dass sie die körperlichen Fähigkeiten und Einschränkungen des Benutzers berücksichtigen, um die Belastung des Körpers zu verringern und Verletzungen vorzubeugen. Diese Werkzeuge ermöglichen es dem Benutzer,
Aufgaben komfortabler mit Händen und Gliedmaßen zu erledigen, den Kraftaufwand zu reduzieren und Achten Sie beim Tragen auf eine gute Körperhaltung. Bei der Gestaltung ergonomischer Handwerkzeuge werden neben der grundlegenden Funktionalität auch Aspekte
wie Gewicht, Form, Größe und Material berücksichtigt. Beispielsweise weisen ein Schraubenschlüssel aus dem 19. Jahrhundert und ein moderner Schraubenschlüssel deutliche ergonomische Unterschiede auf: Der Schraubenschlüssel hat eine bessere Öffnungsposition,
ein besser geeignetes Schneckengetriebe, ein besserer Halt und es besteht aus einem leichteren, aber stärkeren Material.
Handwerkzeuge, die nicht ergonomisch gestaltet sind, können zu verschiedenen körperlichen Beschwerden führen. Werkzeuge, die ergonomische Prinzipien ignorieren, können Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) wie Sehnenscheidenentzündungen, Karpaltunnelsyndrom
und chronische Rückenschmerzen verursachen. Diese Beschwerden sind häufig auf … zurückzuführen. Wiederholte Belastung, falsche Körperhaltung und übermäßige Krafteinwirkung können die Ursache sein. Beispielsweise kann ein schweres Werkzeug, das einen festen
Griff erfordert, das Risiko einer Sehnenscheidenentzündung erhöhen, während schlecht gestaltete Griffe aufgrund unnatürlicher Handgelenksbeugung zu einem Karpaltunnelsyndrom führen können.
Warum muss Ergonomie bei der Konstruktion von Handwerkzeugen berücksichtigt werden?
Herkömmliche Schraubendreher: Herkömmliche Schraubendreher haben runde Griffe, die dazu führen können, dass das Werkzeug in der Hand abrutscht und mehr Kraftaufwand zum Festhalten erfordert. Diese Bauweise kann zu Ermüdungserscheinungen der Hand führen
und unterstützt nicht das für ein effektives Arbeiten notwendige Drehmoment.
Schwere Hämmer: Das Heben und Schwingen eines schweren Hammers kann Schulter- und Rückenschmerzen verursachen, insbesondere bei längerem, wiederholtem Gebrauch.
Wie entwirft man ein gutes ergonomisches Handwerkzeug?
Bei der Entwicklung ergonomischer Handwerkzeuge müssen mehrere Schlüsselfaktoren berücksichtigt werden, um eine einfache Handhabung zu gewährleisten, das Verletzungsrisiko zu minimieren und die Produktivität zu steigern. Hier sind einige grundlegende Faktoren,
die es zu beachten gilt:
Gewicht: Das Gewicht des Werkzeugs sollte ausgewogen und für seinen Zweck geeignet sein, um den Kraftaufwand bei der Bedienung zu reduzieren und die Ermüdung zu verringern.
Griffe: Die Griffe sollten angenehm in der Hand liegen und rutschfeste Oberflächen sowie Materialien aufweisen, die Wärme oder Kälte nicht zu stark leiten. Ihre Form sollte einen natürlichen Griff und eine gesunde Körperhaltung unterstützen.
Material: Wählen Sie robuste und leichte Materialien, wobei Sie Materialien berücksichtigen sollten, die Vibrationen reduzieren und eine Isolierung gegen extreme Temperaturen bieten.
Form: Die Gesamtform des Werkzeugs sollte dessen Zweck ohne unnötigen Kraftaufwand oder unbequeme Körperhaltungen erleichtern und so Genauigkeit und Kontrolle erhöhen.
Vibrationen: Durch die Reduzierung von Vibrationen wird das Risiko vibrationsbedingter Verletzungen verringert. Dies kann durch vibrationsdämpfende Materialien und Konstruktionsmerkmale erreicht werden, die die Last gleichmäßiger verteilen.
Beispiel für Handwerkzeuge mit schlechter Ergonomie
Um die Auswirkungen der Vernachlässigung der Ergonomie bei der Gestaltung von Handwerkzeugen zu verdeutlichen, betrachten wir einige Beispiele:
Traditionelle Schraubendreher Viele herkömmliche Schraubendreher haben einen runden, glatten Griff, wodurch das Werkzeug in der Hand abrutschen kann und mehr Kraftaufwand für Halt und Kontrolle erforderlich
ist. Diese Bauweise kann zu Ermüdungserscheinungen der Hand führen und bietet nicht das für ein effektives Arbeiten notwendige Drehmoment.
Schwere Hämmer Hämmer, die viel Kraft zum Anheben und Schwingen erfordern, können Schulter- und Rückenschmerzen verursachen, insbesondere bei wiederholtem oder längerem Gebrauch. Zu hohes Gewicht kann
zudem die Unfallgefahr aufgrund mangelnder Kontrolle erhöhen.
Flache Schaufelstiele Schaufeln mit flachen, schmalen Griffen können aufgrund mangelnder ergonomischer Griffigkeit Blasen und Schwielen verursachen und beim Heben und Bewegen von Materialien aufgrund
ineffizienter Kraftübertragung zu Rückenschmerzen führen.
Produktempfehlung zu Tien-I
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Ergonomie in den letzten 100 Jahren zu einer unverzichtbaren Anforderung bei der Entwicklung von Handwerkzeugen geworden ist. Anwender achten heute zudem verstärkt auf benutzerfreundliche Werkzeuge, die Verletzungen
vorbeugen, anstatt sich nur auf den Preis zu konzentrieren. Seit 2004 forscht und entwickelt die Firma Tien-i in Taiwan kontinuierlich an den neuesten Handwerkzeugen, und Ergonomie ist fester Bestandteil der Design- und Produktions-DNA von Tien-i geworden.
Ein Beispiel dafür ist unsere verstellbare, drehbare Schlagverlängerung mit mehrsegmentiger Konstruktion. Der Griff ist so konzipiert, dass er Verletzungen vorbeugt und die Bedienung erleichtert. Er wurde 2016 mit dem Taiwan Excellence Award ausgezeichnet.